Eröffnung des Selbstlernzentrums

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

endlich ist es soweit! Wir können unser neugestaltetes „Selbst-lernzentrum“ offiziell einweihen. Zu der feierlichen Eröffnung erwarten wir Oberbürgermeister Daniel Schranz sowie den Ers-ten Beigeordneten Apostolos Tsalastras.

Die Tagesordnung:

10.30 Uhr Begrüßung durch den Schulleiter Rolf Winkler
10.35 Uhr Grußworte Apostolos Tsalastras
10.40 Uhr Rede Daniel Schranz
10.50 Uhr Ehrung der ehrenamtlichen Helferinnen („Bibliotheksmütter“)
11.00 Uhr Auszeichnung der Schülerinnen und Schüler mit besonderen, selbstständigen Lernleistungen im Projekt „Fordern und Fördern“
11.10 Uhr Vorstellung des Selbstlernzentrums durch Schülerinnen/Schüler für alle Gäste
11.30 Uhr Ende

Wo man Lernen lernt

Die Räume hell, die Möbel gemütlich, die Einrichtung einladend, die Technik modern, die Medien griffbereit – so stellt man sich einen Ort des Lernens gerne vor. Und genau so sieht das funkel-nagelneue Selbstlernzentrum des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus. Ein idealer Ort des Lernens eben.

Doch nicht irgendeiner, sondern ein Ort des selbstständigen Ler-nens. Selbstständig Lernen – das ist in der Pädagogik seit langem unbestritten – bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler selbst Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen, Selbstwirk-samkeit erfahren und „Lernen lernen“. Was so theoretisch klingt, bedeutet in der Praxis, dass die Schülerinnen und Schüler im Selbstlernzentrum all das finden können, was sie zum selbststän-digen Arbeiten, Recherchieren, Präsentieren benötigen. So sind dort auf 150 Quadratmeter über 5.000 Medien, Bücher, CDs, DVDs zu finden, ein freies W-LAN, IPads und Computer zur indi-viduellen Nutzung zu finden. Die Möbel mit Lerntheken, großem Lesetisch, Arbeitstischen und bequemen Sitzgelegenheiten bieten alles, um sich beim Arbeiten auch wohlzufühlen. Sitzsäcke und die Leseecke auf einem Podest sollen zum Schmökern verführen.

Das Selbstlernzentrum am Heinrich-Heine-Gymnasium größten-teils mit Mitteln der Stadt Oberhausen errichtet. Den Rest von 8008 Euro steuerte die Schule selbst bei, vor allem durch den Schweiß und die Muskelkraft der eigenen Schülerinnen und Schüler. Sie durften zwar nicht als Handwerker Eigenleistungen erbringen, aber für die gute Sache in einem Spendenlauf schwitzen.

Für den neuen Raum wurden drei ehemalige Klassenräume im Erdgeschoss zusammengelegt, die nicht-tragenden Wände wur-den entfernt und mit großen Fenstern versehen. Als besonderer Clou kann der Raum durch eine drehbare Wand geteilt werden, sollte dies methodisch notwendig werden, zum Beispiel um eine Präsentation halten zu können, ohne die anderen zu stören.

Ab sofort steht das Selbstlernzentrum allen Schülerinnen und Schülern des Heine offen und wird sicherlich schnell ein lebendiger Ort des Lernens werden.







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